Aufholjagd zum Dritten…jetzt gehts ans Eingemachte…

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Nun ist es soweit…nach einigen Vorbereitungen und deren Hürden, von denen Du hier und hier lesen kannst ruft Markus Cerenak heut zum Schreiben auf…zum richtigen Schreiben…ich bin ganz schön aufgeregt…denn HEUT treffen alle möglichen Dinge zusammen:

Ich, das Multitalent, die Scannerin wie Mara es nennt

trifft auf

die Challange von Markus

und kracht damit volle Kraft voraus auf den Schwellentroll von Marie

und die mutmachenden Worte von Sybille.

Puuuh.

Die Aufgabe für die nächsten 14 Tage:

Schreibe 20 000 Wörter.

Hört sich grausig viel an…aber stöhne ich sonst nicht immer über mein überartikuliertes Leben…also sollte es doch zu schaffen sein.

Damit das klappt hat Markus Cerenak noch ein paar Tips, die es umzusetzen gilt:

 

Täglich sind 1000 Wörter zu schreiben.

An Wochenend-Tagen tgl 2500 Wörter.

*schluck*

Außerdem gilt es, die persönlich richtige Schreibzeit zu finden…ach ja…ich seh schon…mein Schwellentroll steht in den Startlöchern.

Für Ruhe soll ich sorgen, ungestört sein…okay. Die Kids haben Ferien, also kann Telefon und Handy ausbleiben…und sie stehen sicher nicht vor 10 Uhr auf…*kratzamkopf* ich wollte und sollte auf Anraten von meinem Doc in den Ferien auch mal später als 6 Uhr aufstehen…Schwellentroll…Schweinehund.

Ich soll Fehler nicht korrigieren. KREISCH!! Ich soll die Kontrolle loslassen, um den Schreibfluß nicht zu behindern…*doppelKREISCH* da stolper ich über einen meiner größten Schweinehunde…LOSLASSEN…*grusel*

 

Ich soll in den „schreibflow“ kommen…ungestört, am aufgeräumten Schreibtisch, Musik wird angeraten, ich überlege an Kerzen und Räucherstäbchen rum…na DAS kann ich ja mal probieren….

 

Also los gehts…

 

So bin ich.

So bleib ich.

AlleZeit. SAM

 

 

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